Mein NAS

Obwohl mein derzeitiges Desktopgehäuse HAF932 mehr als genug Platz zum Einbau von diversen Datengräbern bietet entstand über die Zeit der Wunsch nach einer dedizierten Storagelösung.

Verbaute Hardware:

Die beiden Samsung-Platten sind bereits älter und wurden ursprünglich als Datenplatten für den Desktoprechner angeschafft.

Das Prodigy ist mir bei der Suche nach einem passenden Gehäuse besonders ins Auge gesprungen da es mit 5x 2,5″, 2x 2,5″ und 1x 5,25″ eine für die Gehäuseausmaße einmalige Zahl an Laufwerksschächten hat. Die Verarbeitung kommt einem “perfekt” nahe, spielt aber auf jeden Fall in der Liga der meist deutlich teureren Lian Li-Modelle.

Außerdem finde ich es optisch sehr ansprechend, eigentlich zu schade um es in die dunkle Ecke zu verbannen.

Als Software kommt FreeNAS 9 zum Einsatz das mit ZFS ein Dateisystem unterstützt, das bereits zahlreiche Ansprüche an eine Storagelösung implementiert.

Update vom 06.10.2013:

Ich habe das System um eine weitere WD Red-Platte mit 3TB auf das Maximum erweitert. Außerdem rotiert in der Front nun ein zweiter 120mm-BitFenix-Specter zur Kühlung der Festplatten.